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Studien

auf einem brachliegenden eisenbahngelände in köln-deutz soll ein verkehrs- und technikmuseum entstehen. das museum fügt sich geschichtlich und positionell in die vorhandene struktur ein. zudem soll eine „brücke“ zwischen den stadtteilen deutz/mühlheim und kalk entstehen. bisher sind diese stadtteile durch die vorhandenen gleisanlagen räumlich getrennt.

der nussbaum wald im bergischen land ist ein idyllischer, ruhiger ort. das gelände ist hügelig, mit starkem baumbestand. ein ort der ruhe und zurückgezogenheit. hier soll, eingepasst in die topographischen und natürlichen begebenheiten, ein friedwald mit friedhofskapelle entstehen. ein Ort der ruhe schenkt und ein ort, der den Tod teil des alltags werden lassen darf.

im grüngürtel in köln soll ein weinhaus entstehen. ein restaurant, kombininiert mit der möglichkeit wein zu verkosten und zu erwerben. um an der stark befahrenen strasse eine intime und wohlige Atmosphäre zu schaffen, wird das Weinhaus als Atrium ausgebildet. das gebäude konzentriert sich nach innen. durch vereinzelte glasschlitze werden blicke nach außen ermöglicht.

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katja heitmann
dipl. ing. (FH) architektin

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